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  Projekt Verbesserte Ansätze für Wasser- und Stoffstrommanagement in intensiv genutzten kleinen Einzugsgebieten auf der Grundlage von integrierten Nutzen- und Risikobewertungen Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt   Bearbeitung durch...siehe Kooperationspartner   "Steckbrief" |
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  Hintergrund/Veranlassung   Gerade in der Wasserwirtschaft ist das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung von großer Bedeutung. Die Europäische Union stellt sich in ihrer Wasserrahmenrichtlinie die Aufgabe, den guten ökologischen Zustand der Gewässer herzustellen bzw. zu erhalten und fordert die Aufstellung von Bewirtschaftungsplänen für mitunter sehr große Flussgebiete (z.B. Rhein oder Elbe). Vergleichbar zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele mit Hilfe der Lokalen Agenda 21 wird der Großteil der Arbeit im Hinblick auf die Flussgebietsbewirtschaftung auf der Ebene kleiner Teileinzugsgebiete stattfinden. Die Zusammenhänge in Einzugsgebieten sind indes komplex. Zudem stehen für die Wasserbewirtschaftung (Menge und Güte) eine Vielzahl sowohl bewährter als auch innovativer Maßnahmen und Optionen zur Verfügung, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Die einzugsgebietsbezogene, integrierte Betrachtung stellt Anforderungen an die Planung, die erheblich über die traditionelle Vorgehensweise hinausgehen und die integrierte Modellierung durch Experten unverzichtbar machen. Andererseits muss großer Wert auf die anschauliche Aufbereitung der entscheidungsrelevanten Informationen gelegt werden - denn die Planer sind in der Regel nicht gleichzeitig auch die Entscheider. |
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Quelle: Hydrologischer Atlas von Deutschland (mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Gewässerkunde) |
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  Zielsetzung   Im Rahmen des Projektes sollen eine Methodik und Systematik erarbeitet und in ein Werkzeug umgesetzt werden, mit deren Hilfe die Effektivität und Effizienz der integrierten wasserwirtschaftliche Planung und Entscheidungsfindung in "kleinen" (bis ca. 300km2 großen) Einzugsgebieten erhöht wird. erhöht. Zielgruppe sind demgemäß Entscheidungsträger der Wasserwirtschaft sowie planende Experten, die die eigentlichen Untersuchungen im Hinblick auf erfolg versprechende Szenarien durchführen. Hierzu bedarf es eines umfassenden Katalogs technischer und struktureller Maßnahmen, damit Alternativen gemäß dem Stand der Technik aufgestellt werden können. Mit Simulationsmodellen werden die Auswirkungen von unterschiedlichen Szenarien bestimmt. Diese gehen in den Bewertungsprozess ein, worin den Entscheidern die interessierenden Zielgrößen verdeutlicht werden und ein Vergleich der Alternativen stattfindet. Wie für die Maßnahmen ist auch für die Zielgrößen ein entsprechender Katalog aufzustellen. Die umfangreichen Untersuchungen und Präsentationen werden mit Hilfe eines modular aufgebauten Decision Support Systems durchgeführt. Drei Fallstudien tragen zur Entwicklung und Verifizierung der universellen Methodik und der Werkzeuge bei. |
 
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  Projektkonzept   |